Die globale Reichweite und das breit gefächerte Geschäftsportfolio tragen weiterhin zum Wachstum bei
CHANGSHA, China, 2. April 2026 /PRNewswire/ -- Zoomlion Heavy Industry Science & Technology Co., Ltd. („Zoomlion" oder „das Unternehmen"; 1157.HK) gab seine Jahresergebnisse für 2025 bekannt und meldete einen Umsatz von 52,107 Mrd. RMB, was einem Anstieg von 14,58 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, sowie einen den Aktionären zurechenbaren Nettogewinn von 4,858 Mrd. RMB, was einem Anstieg von 38,01 % entspricht. Der internationale Umsatz stieg um 30,52 % auf 30,515 Mrd. RMB und machte 58,56 % des Gesamtumsatzes aus, was die wachsende Bedeutung der weltweiten Geschäftstätigkeit und des breiteren Geschäftsportfolios des Unternehmens für das Wachstum unterstreicht.
2025 baute Zoomlion seine Kerngeschäfte im Bereich Ausrüstung weiter aus und erschloss gleichzeitig neue Wachstumssegmente. Die Geschäftsbereiche Betonmaschinen, Mobilkrane und Bauaufzüge verzeichneten auf den internationalen Märkten ein Wachstum, wobei die kombinierten Exportumsätze im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 20 % stiegen.
Auch aufstrebende Geschäftsbereiche trugen zum Wachstum bei. Der Umsatz mit Erdbewegungsmaschinen stieg im Vergleich zum Vorjahr um etwa 45 %, während sich der internationale Umsatz mit Bergbaumaschinen mehr als verdreifachte. Das Geschäft mit Hubarbeitsbühnen wuchs international weiter, unterstützt durch lokalisierte Aktivitäten wie die Inbetriebnahme des ungarischen Werks des Unternehmens. Auch bei den Landmaschinen verzeichnete das Unternehmen ein internationales Umsatzwachstum von mehr als 20 %.
Robotik-Portfolio unterstützt zukünftiges Wachstum
Zoomlion baute zudem sein Robotikgeschäft weiter aus und erweiterte sein Portfolio um humanoide Roboter in Originalgröße auf Rädern, zweibeinige humanoide Roboter und vierbeinige Roboterhunde. Mehrere Produkte haben mehrere Iterationsrunden durchlaufen und sind in die Entwicklungsphase eingetreten.
Dutzende von Robotern wurden in den Smart Factories von Zoomlion zur Anwendungsvalidierung in den Bereichen Vormontage, Sortierung, Materialhandhabung und Qualitätsprüfung eingesetzt. Das Unternehmen hat zudem mit dem Bau einer speziellen Roboterfertigungsanlage begonnen, um die Produktion in Kleinserien voranzutreiben.
Globale Präsenz wird weiter gestärkt
Die globale Präsenz des Unternehmens hat sich 2025 weiter vertieft. In den letzten vier Jahren verzeichnete der internationale Umsatz von Zoomlion eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 52 %.
Zoomlion baut sein durchgängiges, digitalisiertes und lokalisiertes Direktvertriebsmodell auf den internationalen Märkten weiter aus. Das Unternehmen betreibt mittlerweile mehr als 430 internationale Vertriebsstellen und über 220 Service- und Ersatzteillager, wobei die Produkte in über 170 Ländern und Regionen verkauft werden. Die internationale Belegschaft umfasst mehr als 9.000 Mitarbeiter, darunter etwa 6.000 vor Ort eingestellte Mitarbeiter, und das globale Produktionsnetzwerk erstreckt sich mittlerweile auf mehr als 10 Standorte in Märkten wie Italien, Deutschland, Mexiko, Brasilien, der Türkei, den Vereinigten Staaten, Ungarn und Indien.
Mit kontinuierlichen Fortschritten in den Bereichen Globalisierung, Geschäftsdiversifizierung und fortschrittliche Technologien baut Zoomlion weiterhin eine stärkere Grundlage für langfristiges Wachstum auf.
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Das traditionsreiche Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker vor Schloss Schönbrunn ist für Juni 2026 gesichert – allerdings mit deutlich reduzierter Unterstützung durch die Stadt. Wien steuert heuer 100.000 Euro bei, nach 250.000 Euro im Vorjahr. Das kostenlos zugängliche Freiluftkonzert gilt als größtes Klassik-Event der Stadt und zieht regelmäßig mehr als 50.000 Besucherinnen und Besucher in den Schlosspark. Für 2026 ist der Termin mit 19. Juni bereits fixiert, inhaltliche Details wollen die Philharmoniker bis Mitte April bekanntgeben.
Die Zukunft der Veranstaltung war zwischenzeitlich unklar gewesen. Nach der Ende des Vorjahres kommunizierten Kürzung der Stadtsubvention hatte Philharmoniker-Vorstand Daniel Froschauer die Durchführung des Konzerts als „ungewiss“ bezeichnet. Im Jahr davor entsprachen die 250.000 Euro der Stadt etwa zwölf Prozent der Gesamtkosten von rund zwei Millionen Euro. Den größten Anteil tragen private Sponsoren, zusätzlich fließen Mittel des Bundes. Wie die nun geringere Fördersumme kompensiert wird und ob es qualitative oder organisatorische Abstriche geben muss, ist laut einem Bericht des „Standard“ offen.
Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) positioniert die Entscheidung als Signal kulturpolitischer Verlässlichkeit trotz angespannter Rahmenbedingungen. „Gerade auch in weltwirtschaftlich herausfordernden Zeiten steht Wien zu seiner Kulturszene“, wird er zitiert. Möglich sei die Unterstützung durch „vorausschauende Wirtschaftspolitik und umsichtige Konsolidierung“ außerhalb des laufenden Kulturbudgets. Kunst und Kultur seien in Wien kein Eliteprogramm, sondern für alle zugänglich – unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten. Der freie Eintritt zum Sommernachtskonzert bleibt deshalb zentraler Bestandteil des Formats.
Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler (SPÖ) ordnet die Veranstaltung in eine Reihe weiterer publikumsträchtiger Großevents ein, die nicht direkt aus dem Kulturbudget bestritten werden, darunter das Filmfestival am Rathausplatz und das Wienliebe-Festival. Sie hatte die ursprüngliche Kürzung der Subvention als „nicht schön, aber verkraftbar“ bezeichnet. Dass nun doch wieder Geld aus der Stadt fließt – wenn auch in geringerem Umfang als bisher –, sichert der Kulturmetropole ein international beachtetes Schaufenster. Für die Wiener Philharmoniker bleibt das Sommernachtskonzert ein symbolträchtiger Termin, bei dem Wien seine Rolle als Welthauptstadt der Musik vor großem Live-Publikum und weltweiter Fernsehkulisse behaupten will.