Your Journey to Korea: T'way Air Makes Korea More Accessible on All European Routes

21.05.2026

Available for bookings through May 31; travel valid through October 24, 2026

SEOUL, South Korea, May 21, 2026 /PRNewswire/ -- T'way Air announced fare discounts on its Europe-Korea routes. The offer applies to bookings made through May 31 for flights from Paris, Rome, Barcelona, Frankfurt, Zagreb to Seoul (Incheon), with travel valid through October 24, 2026.

Your Journey to Korea: T’way Air Makes Korea More Accessible on All European Routes

T'way Air will operate its Summer 2026 Europe–Seoul services with Airbus A330-200 and Boeing 777-300ER aircraft. Two complimentary meals in both Business and Economy cabins. The following offers are available through May 31:

  • Up to 19% off bookings with promo code MAY26, departures from Rome, Paris, Frankfurt, Zagreb, and Barcelona, for travel through October 24, 2026.
  • €50 Early Bird Coupon on bookings of €600 or more, for travel from August 1 through October 24, 2026.
  • €30 Regular Coupon on bookings of €500 or more, for travel through October 24, 2026.

Summer and fall are Korea's busiest travel months. In Seoul, the Changdeokgung Palace Moonlight Tour lights up the historic grounds in May, while the Seoul International Garden Show fills the city with color from May through October. Everyday life is part of the appeal too: fried chicken and beer under the lights along the Han River, warm hotteok at Gwangjang Market, brunch in Yeonnam-dong's cafés, and late-night runs to the convenience store.

Further south, Waterbomb Festival brings music and crowds to Seoul and Busan in July and August, with Busan closing the season in October as host to its International Film Festival and Rock Festival.

For full flight schedules, coupon terms, and booking details, visit twayair.com. T'way Air currently serves 60 destinations worldwide and continues to expand its network.

About T'way Air

T'way Air Co., Ltd. is a South Korea based low-cost carrier (LCC) providing reliable air travel services since 2010. The airline operates a fleet that includes Boeing 737-800 and 737 MAX 8 aircraft, as well as Airbus A330, A320 and Boeing 777-300ER aircraft, serving customers across East Asia, Southeast Asia, and Central Asia, as well as Oceania, Europe and North America. T'way Air continues to expand its network and enhance connectivity for travelers. For more information, visit twayair.com

Media Contact

T'WAY AIR Public Relations

twaypr@twayair.com

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Diplomatische Spannungen: Russland kündigt Reaktion auf Ausweisungen in Österreich an

04.05.2026

Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.

Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.

Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.

Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.