GUANGZHOU, China, May 12, 2026 /PRNewswire/ -- TCL CSOT, a global leader in advanced display technologies and a subsidiary of TCL Technology, held a topping-out ceremony for its Gen 8.6 Inkjet-printed OLED (IJP OLED) production line in Guangzhou, China, known as the t8 project. With the completion of the main factory structure and the cleaning work, the world's first Gen 8.6 IJP OLED production line has entered its next critical phase of development.

Key Milestone Reached: Project Enters New Stage
As a strategic initiative, the t8 project drives TCL CSOT's next-gen display layout and IJP OLED industrial scaling. With a total investment of US$4.34 billion (RMB 29.5 billion)[1] and a monthly capacity of 22,500 glass substrates, the project achieved remarkable efficiency. Following its groundbreaking on Nov. 30, 2025, the main structure was completed in just 151 days—setting an industry record for the fastest topping-out and epitomizing TCL CSOT's efficiency.
Dr. Weiran Cao, Chief of the IJP OLED Center at TCL CSOT, said, "Our early completion honors our team's dedication. As the world's first mass-production Gen 8.6 IJP OLED line, t8 secures our leadership in the next-gen display industry."
Following the topping-out, the project will enter the comprehensive stages of finish work, power-system installation, and core-equipment relocation.
Deepening Technological Accumulation: A New Engine for Industrial Upgrading
With 13 years of R&D experience in IJP OLED technology, TCL CSOT has built a full end-to-end production system. The Wuhan G5.5 IJP OLED line in China, known as t12, achieved mass production and product delivery in November 2024, providing mature experience and optimized yields necessary to drive the t8 project forward efficiently.
As the world's first mass-production Gen 8.6 IJP OLED line, the t8 project utilizes inkjet-printing processes to precisely deposit organic light-emitting materials onto 2290×2620mm Gen 8.6 glass substrates via "on-demand deposition." Compared to traditional vacuum evaporation, IJP OLED offers superior material utilization, higher yields, and eco-friendly production. Targeting the high-end mid-size display market—including mobile, desktop, TV and automotive displays—this project bolsters premium supply and marks TCL CSOT's transition from pilot R&D to advanced manufacturing.

Looking ahead, with the completion and activation of the t8 project, TCL CSOT will gradually build an OLED product portfolio covering multiple sizes and scenarios. By leveraging cutting-edge technologies and premium products, TCL CSOT aims to deliver the ultimate display experience to global users.
[1] Note: This conversion is based on a rate of approximately 1 CNY = 0.1470 USD. |
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Der Halbleiter- und Lichtkonzern ams-Osram stellt sein Geschäftsportfolio neu auf und setzt dabei verstärkt auf Wachstumsmärkte wie Komponenten für Augmented-Reality-Brillen und intelligente Lichttechnologien. Vorstandschef Aldo Kamper bezeichnete den Verkauf der nicht optischen Sensorsparte an Infineon als wichtigen Schritt, um das Unternehmen „für die Zukunft aufzustellen“. Die Transaktion soll dem Konzern 570 Millionen Euro einbringen und nach aktueller Planung zum 1. Juli abgeschlossen werden.
Mit dem Verkauf trennt sich ams-Osram von einem Geschäftsbereich, der rund sieben Prozent zum Konzernumsatz beigesteuert hat, reduziert im Gegenzug aber die eigene Verschuldung deutlich. Laut Kamper kann die Schuldenlast um etwa ein Drittel gedrückt werden, die jährlichen Zinszahlungen sollen in den kommenden Jahren von rund 300 Millionen Euro auf etwa die Hälfte sinken. Der so gewonnene finanzielle Spielraum soll in den Ausbau bestehender Geschäftsfelder und in neue Produkte fließen.
Im Zentrum der Wachstumsstrategie stehen Komponenten für Augmented-Reality-Brillen. Bereits heute liefert ams-Osram Sensorelemente an Hersteller solcher Systeme, wenn auch in nach Kamps Worten noch „überschaubarem“ Ausmaß. Mittelfristig rechnet der CEO mit einem stark wachsenden Markt: Anfang der 2030er-Jahre hält er weltweit jährlich 50 bis 100 Millionen verkaufte AR-Brillen für denkbar, ab der Mitte des Jahrzehnts möglicherweise mehr. AR-Brillen sollen reale Umgebungen erweitern, Navigationsinformationen einblenden, Gesichtserkennung ermöglichen oder Vitalparameter überwachen; Nutzungsszenarien sieht Kamper in großer Bandbreite.
Parallel dazu baut ams-Osram digitale Photonik- und LED-Lösungen aus, etwa hochauflösende und „intelligente“ Scheinwerfer, die bereits im Automotive-Bereich im Einsatz sind. Dieses Geschäft bringt derzeit Erlöse im zweistelligen Millionenbereich ein, bis 2028 peilt das Management einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro an. Weitere Zukunftschancen sieht der Konzern in Lasersystemen für den Rüstungssektor, wo ebenfalls mit zusätzlichem Wachstum gerechnet wird.
Für den Hauptstandort Premstätten in der Steiermark erwartet das Unternehmen trotz der Portfoliobereinigung keine einschneidenden Einschnitte. Nach Abschluss der Infineon-Transaktion sollen 70 Beschäftigte aus der Entwicklung an den Grazer Infineon-Standort wechseln, während Infineon vorerst weiterhin aus dem Werk in Premstätten beliefert wird. ams-Osram bleibt damit auf absehbare Zeit als Auftragsfertiger aktiv. Die Mitarbeiterzahl am Standort soll von derzeit etwa 1.450 bis 2030 auf 1.550 steigen, gestützt von Förderzusagen der Republik Österreich von bis zu 227 Millionen Euro, unter anderem aus dem EU Chips Act.