SKE Showcases Flagship Vaping Innovations at Vaper Expo UK

14.05.2026

BIRMINGHAM, England, May 14, 2026 /PRNewswire/ -- Leading vaping brand SKE made a striking appearance at the recent Vaper Expo UK in Birmingham. Boasting an ultra-large exhibition space on par with a full football field, SKE's booth stood out impressively and featured an interactive football shooting game experience at the expo and attracted significant attention from distributors, retailers, and industry professionals across Europe and beyond.

SKE showcases

At the exhibition, SKE unveiled its latest portfolio of flagship products, highlighting the brand's continued focus on innovation, compliance, and user-centric design. Among the standout products presented were the popular SKE Bar and new-generation big puff devices SKE Bar 15K, which drew strong interest for their sleek aesthetics, the Iconic crystal shimmering exterior design, enhanced performance and convenient user experience.

Throughout the event, the SKE booth welcomed hundreds of visitors eager to explore the brand's latest technological developments and discuss emerging trends shaping the global vaping market. The company's professional and modern booth design further reinforced SKE's growing international brand influence and premium positioning within the industry.

"In response to evolving industry regulations and shifting market demands, SKE remains committed to delivering innovative, responsible and diversified product portfolio across multiple categories, tailored to the varying preferences of adult consumers worldwide," said Jack Dong, CEO of SKE. "Participating in international exhibitions like Vaper Expo UK allows us to strengthen industry partnerships, engage directly with the market, and continue driving the evolution of the vaping category."

SKE's successful appearance at the Vaper Expo reflects the brand's continuing global expansion strategy and its commitment to further strengthening its presence across the UK and European markets. With ongoing policy changes in the global vaping sector, SKE remains steadfast in its commitment to responsible development, consistently delivering sustainable, compliant, and high-quality products that prioritize safety, innovation and user experience for both partners and consumers.

About SKE

SKE is a leading vaping brand in the UK and across Europe, renowned for its exceptional user experience, extensive flavor range and product innovation. The brand is committed to advancing industry standards by launching high-quality vaping products that feature distinctive characteristics and sophisticated aesthetics. Through continuous innovation and a user-centric philosophy, SKE delivers convenient and personalized vaping experiences for adult consumers worldwide.

For more information, please visit SKE's official website at https://www.skevape.com, or connect with SKE on social media:

Instagram: https://www.instagram.com/skevapeofficial

Facebook: https://www.facebook.com/skevapeofficial

X: https://x.com/skevapeofficial

SKE showcases

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Diplomatische Spannungen: Russland kündigt Reaktion auf Ausweisungen in Österreich an

04.05.2026

Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.

Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.

Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.

Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.