SHANGHAI, 23. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Anlässlich des Internationalen Tags der biologischen Vielfalt am 22. Mai stellt Shanghai Electric (SEHK: 02727, SSE: 601727) lokal angepasste grüne Maßnahmen in seinen Werken und an seinen Projektstandorten in den Mittelpunkt. Das Unternehmen unterstreicht damit, wie Industrieprojekte durch standortspezifische Maßnahmen ihre Umweltauswirkungen reduzieren und zum Schutz der biologischen Vielfalt beitragen können.
Das diesjährige Motto „Acting locally for global impact" (Lokal handeln für globale Wirkung) fordert dazu auf, globale Nachhaltigkeitsverpflichtungen in lokales Handeln umzusetzen. Für Industrieunternehmen beginnt der Schutz der biologischen Vielfalt mit praktischen Schritten auf Projekt- und Standortebene, von sauberer Energienutzung bis hin zu einem stärkeren Umweltmanagement. Die Projekte von Shanghai Electric in China und Malaysia zeigen, wie dieser Ansatz in unterschiedlichen Betriebsumgebungen umgesetzt werden kann.
Das Windkraftprojekt Mianchuan – die erste groß angelegte, mit erneuerbaren Energien betriebene „Zero-Carbon Island" im chinesischen Jangtse-Becken – spiegelt diesen lokalen Ansatz wider. Im Mai 2025 wurde das Projekt vollständig ans Netz angeschlossen. Es umfasst 18 Windturbinen des Typs EW5.6N-202, die von der Shanghai Electric Wind Power Group speziell für die lokalen Inselbedingungen entwickelt wurden, und nahm im September den kommerziellen Betrieb auf.
Die Turbinen, die zusammen mit Energiespeichern und Photovoltaikanlagen ein sauberes Mikronetz bilden, erzeugen jährlich 244 Millionen kWh und versorgen damit 32 000 Einwohner, während sie gleichzeitig mehr als 200 Millionen kWh Ökostrom in Gebiete außerhalb der Insel liefern. Das Projekt spart jährlich 96 000 Tonnen Standardkohle ein, senkt die CO₂-Emissionen um 240 000 Tonnen, schafft 500 lokale Arbeitsplätze und trägt 200 Millionen Yuan zum jährlichen Produktionswert sowie 15 Millionen Yuan bzw. 2,2 Millionen US-Dollar an Steuern und Gewinnen bei.
Maßgeschneiderte Schwachwindturbinen, die an die komplexen Inselbedingungen angepasst sind, ermöglichen ein koordiniertes „Wind-Solar-Speicher"-System. Damit entsteht ein übertragbares Modell für die CO₂-freie Transformation von Inseln im Jangtse-Becken. Zugleich wird die seit Langem bestehende Herausforderung der Insel gelöst, nur über eine einzige Stromquelle zu verfügen, während die natürliche Umwelt und die biologische Vielfalt erhalten bleiben.
In Sarawak, Malaysia, nahm Shanghai Electric außerdem die 500-kV-Übertragungsleitung Similajau‑Bunut in Betrieb. Das 106 Kilometer lange Projekt zeigt, wie Infrastrukturentwicklung mit Rücksicht auf lokale Ökosysteme und Gemeinschaften umgesetzt werden kann.
Während des gesamten Projekts setzte Shanghai Electric einen systematischen HSSE-Managementansatz um und meldete keine umwelthaftungsrelevanten Vorfälle sowie keine größeren Konflikte mit lokalen Gemeinschaften. Das Projekt erfüllte zu 100 % die Anforderungen an die Abwassereinleitung und die Abfalltrennung, ohne dass es zu Umweltverschmutzung, Verlusten bei Wildtieren oder Schäden am umliegenden Ökosystem kam, und belegt damit ein harmonisches Zusammenleben mit der Natur.
Auch in Zukunft wird Shanghai Electric in seinen Betriebsabläufen und an seinen Projektstandorten lokal angepasste grüne Maßnahmen umsetzen, um den Schutz der biologischen Vielfalt zu unterstützen und Industrieprojekten zugleich dabei zu helfen, ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Weitere Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt sind im Video zu sehen.

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In Wien haben am Freitag die traditionellen Maifeierlichkeiten der SPÖ begonnen. Seit den frühen Morgenstunden zogen Delegationen aus den Bezirken durch die Innenstadt in Richtung Rathausplatz, wo am Vormittag die zentrale Schlusskundgebung angesetzt ist. Dort treten Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler, Wiens Bürgermeister und SPÖ-Landeschef Michael Ludwig, ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian sowie die Frauenvorsitzende der SPÖ Wien, Marina Hanke, als Redner auf.
Optisch dominieren rote Fahnen und Transparente das Bild am Ring, akustisch ist der Aufmarsch von Blasmusik, Dudelsackklängen und Trommeldarbietungen begleitet. Bei stabilem Frühlingswetter inszeniert die Partei ihre traditionelle Präsenz im öffentlichen Raum. Ludwig zog als einer der ersten auf den Rathausplatz ein und führte – wie in den Vorjahren – die Abordnung aus seinem Heimatbezirk Floridsdorf an.
Auf den Schildern und Transparenten der Delegationen zeigte sich neben klassischer Unterstützung auch deutliche Kritik aus den eigenen Reihen. So richteten sich Parolen gegen Kürzungen bei der Mindestsicherung. Weitere Forderungen zielten auf eine stärkere Besteuerung hoher Vermögen, etwa mit dem Slogan „Her mit der Millionärssteuer“. Auch der Aufruf „Soziale Werte nicht über Bord schmeißen“ machte deutlich, dass Teile der Basis stärkere sozialpolitische Akzente einfordern.
Neben der politischen Symbolik waren am Rathausplatz bereits Aufbauten mit der Aufschrift „12 Points Vienna“ zu sehen. Sie stehen im Zusammenhang mit dem Eurovision-Village, das in der kommenden Woche eröffnet wird und als Fan-Zentrum des Song Contests dienen soll. Damit überlagern sich in der Wiener Innenstadt an diesem 1. Mai die klassischen Maifeiern der Sozialdemokratie mit den Vorbereitungen auf ein internationales Pop-Ereignis.