Ragnarok Zero: Global startet den ersten offenen Beta-Test für den ersten globalen Ragnarok-PC-Server

20.05.2026

KUALA LUMPUR, Malaysia, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- GRAVITY GAME UNITE SDN. BHD. freut sich, bekannt zu geben, dass der erste offene Beta-Test (OBT) für  Ragnarok Zero: Global am 20. Mai 2026 offiziell beginnen wird.

 Ragnarok Zero: Global OBT Open

Ragnarok Zero: Global ist der erste globale PC-Dienst für die „Ragnarok"-Reihe und vereint Spieler aus Südostasien, Europa und Ozeanien in einer einheitlichen globalen Spielumgebung, in der Abenteurer zum ersten Mal gemeinsam die nostalgische Welt von Midgard erleben können.

Ragnarok Zero: Global ist offiziell von Gravity Co., Ltd. lizenziert und baut auf dem ursprünglichen „Ragnarok-Online"-Erlebnis auf – mit sorgfältig entwickelten Verbesserungen, die das Gameplay modernisieren und gleichzeitig den Geist des klassischen MMORPGs bewahren.

Das Spiel nutzt ein abonnementbasiertes Servicemodell, das darauf abzielt, Pay-to-Win-Elemente zu minimieren und den übermäßigen Monetarisierungsdruck zu verringern, sodass Spieler ein faireres und immersiveres MMORPG-Erlebnis genießen können. Die bevorstehende OBT wird für alle Spieler kostenlos verfügbar sein.

Die OBT bietet allen Spielern weltweit die erste Gelegenheit, die Welt von Midgard in Ragnarok Zero: Global noch vor dem offiziellen Start zu erleben.

„Ragnarok Zero: Global steht für unser Bestreben, eine neue Interpretation des ursprünglichen Ragnarok-Erlebnisses anzubieten und es gleichzeitig für die Spieler von heute zu verbessern", sagte Harry Choi, Präsident von Gravity Game Unite.

OBT-Zeitplan

Die OBT läuft vom 20. Mai 2026, 01:00 Uhr (UTC+0) bis zum 27. Mai 2026, 23:59 Uhr (UTC+0).

OBT-Zielregionen

Die OBT richtet sich an Spieler in Südostasien, Europa und Ozeanien.

OBT-Plattformen & Teilnahmebedingungen

Die OBT ist ausschließlich auf der PC-Plattform verfügbar.

Spieler müssen über die offizielle Website ein GNJOY-Konto erstellen.

Der Download des Spiel-Clients wird ab dem 18. Mai 2026 über die offizielle OBT-Website verfügbar sein.

Die Spieler können den OBT-Client über die offizielle OBT-Website herunterladen: https://roz.mygnjoy.com/en/event/obt

Erleben Sie die wichtigsten Funktionen von Ragnarok Zero

Ragnarok Zero: Global bietet zahlreiche Verbesserungen am Gameplay sowie exklusive Systeme, die speziell für ROZ entwickelt wurden, bewahrt dabei jedoch die nostalgische Atmosphäre des ursprünglichen „Ragnarok Online".

Hier die wichtigsten Funktionen, die während der OBT verfügbar sind:

  • Überarbeitetes UI/UX, basierend auf der ursprünglichen RO1-Oberfläche für einfachere Navigation und Steuerung
  • Erweiterte Kamera und größeres Sichtfeld für eine bessere Übersicht im Spiel
  • Unterstützung für automatische Kämpfe für einen reibungsloseren Ablauf
  • Vereinfachte regionale Reiserouten, die unnötige Komplexität bei der Fortbewegung reduzieren
  • Verschiedene Berufe und Klassen stehen zum Spielen zur Verfügung

Im Gegensatz zu vielen modernen MMORPG-Adaptionen konzentriert sich Ragnarok Zero: Global darauf, ein Spielerlebnis zu bieten, das dem Original „Ragnarok Online" so nah wie möglich kommt, und gleichzeitig den Komfort und den Spielfluss für moderne Spieler zu verbessern.

OBT-Jubiläumsveranstaltungen

Um den Start der OBT zu feiern, werden während der gesamten Testphase zahlreiche In-Game- und Community-Events angeboten, bei denen Spieler exklusive Belohnungen und Jubiläumsprämien verdienen können.

Die Spieler können an den folgenden Veranstaltungen teilnehmen:

  • Tägliches Anwesenheitsereignis
  • Level Achievement Event
  • Fehlermeldungs-Event
  • OBT Screenshot-Event
  • OBT Umfrage-Event
  • OBT Exklusivtitel-Event
  • OBT Danksagungs-Event
  • Abonnement-Event

Darüber hinaus sind weitere Community-Aktivitäten und Engagement-Kampagnen geplant, um die weltweite Ragnarok-Community noch enger zusammenzubringen. Weitere Details werden zu einem späteren Zeitpunkt über die offiziellen Kanäle bekannt gegeben.

Bleiben Sie in Kontakt

Die Spieler können den offiziellen Kanälen von Ragnarok Zero: Global folgen, um die neuesten Nachrichten und Updates zu erhalten.

OBT beitreten: https://roz.mygnjoy.com/en/event/obt

Vorregistrierung: https://roz.mygnjoy.com/event/prereservation?media=pr2

Discord: https://discord.gg/bFg77WjcHT

Facebook: https://www.facebook.com/ragnarokzeroglobal/

Instagram: https://www.instagram.com/ragnarokzeroglobal/

YouTube: www.youtube.com/@RagnarokZeroGlobal

TikTok: https://www.tiktok.com/@ragnarokzeroglobal

Informationen zu Gravity Game Unite SDN. BHD.

Gravity Game Unite SDN. BHD. (GGU) ist ein weltweites Verlags- und Dienstleistungsunternehmen der Gravity Co., Ltd. mit Hauptsitz in Malaysia. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Bereitstellung von Ragnarok-Titeln und den Betrieb globaler Spieledienste für Spieler weltweit durch Veröffentlichung, Betrieb und Community-Engagement.

Informationen zu Gravity Co., Ltd.

Die Gravity Co., Ltd. wurde im April 2000 gegründet und ist an der Nasdaq Global Market (GRVY) notiert. Das Unternehmen ist ein weltweit tätiger Spielehersteller mit Hauptsitz in Korea. Gravity, bekannt für sein Flaggschiff-MMORPG Ragnarok Online, erweitert sein Portfolio kontinuierlich mit Online- und Handyspielen, die von Millionen von Spielern weltweit genutzt werden.

 Ragnarok Zero: Globales Logo

 

Gravity Game Unite Logo

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Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2982004/ROZ_Global_BI.jpg

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2926713/GGU_Logo.jpg

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Österreich weist drei russische Diplomaten wegen Spionageverdachts aus

04.05.2026

Österreich hat drei russische Diplomaten wegen des Verdachts der Spionage des Landes verwiesen und sie zu „persona non grata“ erklärt. Nach Angaben der Regierung sollen die betroffenen Mitarbeiter der russischen Vertretungen in Wien in Aktivitäten verwickelt gewesen sein, die als nachrichtendienstliche Operationen gelten. Die Außenministerin Beate Meinl-Reisinger betonte, es sei „inakzeptabel“, diplomatische Immunität für Spionage zu nutzen. Laut einer Erklärung aus Wien haben die drei Diplomaten Österreich bereits verlassen.

Nach Berichten des österreichischen Rundfunks ORF sollen die Diplomaten direkt in satellitengestützte Überwachungstätigkeiten involviert gewesen sein. Es geht demnach um mutmaßliche Spionage gegen in Wien ansässige internationale Organisationen unter Nutzung von Satellitentechnik auf dem Gelände der russischen Botschaft und des russischen Diplomatenkomplexes. Die Regierung hatte bereits im April die Aufhebung der diplomatischen Immunität der drei Betroffenen gefordert, Moskau kam dieser Forderung jedoch nicht nach. Die österreichische Außenministerin verwies in diesem Zusammenhang auf die „Vielzahl von Antennen“ auf den Dächern russischer Vertretungen in Wien, die als Sicherheitsrisiko eingestuft werden.

Wien reagiert auf den Fall auch mit einer geplanten Verschärfung des Strafrechts. Bislang ist Spionage durch ausländische Nachrichtendienste in Österreich nur strafbar, wenn sie sich direkt gegen österreichische Interessen richtet. Die Bundesregierung will nach einem Vorschlag des Justizministeriums einen zusätzlichen Tatbestand einführen, der auch die Interessen internationaler Organisationen – etwa der Vereinten Nationen und ihrer Spezialorganisationen mit Sitz in Wien – schützt. Zudem sollen bestehende Spionageparagrafen verschärft werden. Wien ist nach New York und Genf eines der wichtigsten diplomatischen Zentren weltweit und beherbergt zahlreiche internationale Einrichtungen.

Das russische Botschaftspersonal reagierte empört auf die Entscheidung. Die russische Botschaft in Wien bezeichnete die Ausweisung als „ungehörig, unbegründet, politisch motiviert und völlig inakzeptabel“ und kündigte „scharfe Gegenmaßnahmen“ an. Nach Angaben von Medien sind in Österreich rund 220 Mitarbeiter der russischen Botschaft akkreditiert; seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine im Jahr 2022 wurden bereits rund ein Dutzend russischer Diplomaten des Landes verwiesen. Nach Zählung der Nachrichtenagentur Reuters summierten sich die Ausweisungen seit 2020 auf 14 russische Diplomaten. Aus Moskau kam zunächst keine detaillierte Reaktion auf die jüngste Entscheidung der österreichischen Regierung.