Mit den Awards werden Unternehmen gewürdigt, die sich für die Schaffung von „Agentic-Ready Data" einsetzen – Daten, auf die man sich in den Bereichen KI, Automatisierung und Analytik im gesamten Unternehmen verlassen kann
BURLINGTON, Massachusetts, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Precisely, ein weltweit führender Anbieter im Bereich Datenintegrität, kündigte den Beginn seines dritten jährlichen Kunden-Award-Programms an, der Agentic-Ready Data Awards. Das Programm, das früher unter dem Namen Data Integrity Awards bekannt war, spiegelt nun die wachsende Bedeutung von Agentic-Ready Data wider – Daten von höchster Qualität, die für KI-, Automatisierungs- und Analyseinitiativen im gesamten Unternehmen integriert, verwaltet und angereichert werden. Um einen Precisely-Kunden zu nominieren, besuchen Sie https://rc.precisely.com/agentic-ready-data-awards-2026. Die Deadline für Nominierungen ist Freitag, der 24. Juli 2026.

Die Agentic-Ready Data Awards zeichnen Unternehmen aus, die moderne Datenfundamente schaffen, um KI-, Automatisierungs- und Analyseinitiativen voranzutreiben, die messbare Geschäftsergebnisse liefern.
„Agentic AI definiert die Grenzen des Möglichen neu – allerdings nur für Unternehmen, die die Grundlagenarbeit geleistet haben, um ihre Daten vertrauenswürdig, konsistent und vollständig zu machen", so Kevin Ruane, Chief Marketing Officer bei Precisely. „Die Agentic-Ready Data Awards würdigen die Innovatoren, die verstehen, dass Durchbrüche nicht mit Modellen oder Algorithmen beginnen. Sie beginnen mit Daten, auf die man sich verlassen kann. Diese Unternehmen bereiten sich nicht nur auf die Zukunft der KI vor, sie gestalten sie."
Das Programm unterstreicht einen entscheidenden Wandel in der Branche. Mit der zunehmenden Verbreitung von KI hängt der Erfolg immer stärker von der Qualität, der Governance und der Echtzeit-Verfügbarkeit der zugrunde liegenden Daten ab. Indem Precisely die Erfolge seiner Kunden in den Vordergrund rückt, möchte das Unternehmen aufzeigen, wie Unternehmen mit Datenintegrität den vollen Wert ihrer Investitionen in KI und Analytik auszuschöpfen.
Die Agentic-Ready Data Awards zeichnen herausragende Leistungen in sieben Kategorien aus:
Die Preisträger werden anhand ihrer nachgewiesenen Innovationskraft, ihrer wirtschaftlichen Bedeutung und ihrer Führungsrolle beim Aufbau vertrauenswürdiger Datengrundlagen für die KI-Bereitschaft ausgewählt. Zu den bisherigen Preisträgern der Precisely Data Integrity Awards zählen unter anderem BMW, DoorDash, ExxonMobil, die Navajo Addressing Authority, Transport for New South Wales und die Federal Energy Regulatory Commission. Um Ihre Nominierung noch heute einzureichen, besuchen Sie https://rc.precisely.com/agentic-ready-data-awards-2026. Die Deadline für Einreichungen ist Freitag, der 24. Juli 2026.
Über Precisely
Als ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Datenintegrität stellt Precisely sicher, dass Ihre Daten genau, konsistent und kontextbezogen sind. Unser Portfolio, einschließlich der Precisely Data Integrity Suite, hilft Ihnen, Daten zu integrieren, die Datenqualität zu verbessern, die Datennutzung zu regeln, Standortdaten zu geokodieren und zu analysieren sowie mit ergänzenden Datensätzen anzureichern, um sichere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Über 12.000 Unternehmen in mehr als 100 Ländern, darunter 95 der Fortune 100, vertrauen auf Software, Daten und Strategiedienstleistungen von Precisely, um KI-, Automatisierungs- und Analyseinitiativen voranzutreiben. Erfahren Sie mehr unter www.precisely.com/de.
© 2026 Precisely Software Incorporated. Alle Rechte vorbehalten. Precisely, seine verbundenen Unternehmen und/oder Lizenzgeber behalten sich das Eigentumsrecht an den Informationen vor. Die Vervielfältigung, Verwendung zu Wettbewerbszwecken oder die Erstellung abgeleiteter Werke ist ohne schriftliche Genehmigung untersagt. Verfügbarkeit nicht garantiert. „Precisely" und zugehörige Marken sind Marken von Precisely; alle anderen Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern.
Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2408758/5979213/Precisely_Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/nominierungen-fur-precisely-agentic-ready-data-awards-ab-sofort-moglich-302776922.html
In der Debatte um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen rücken österreichische Schulen zunehmend in den Fokus. Golli Marboe, Initiator der „Mental Health Days“, fordert, Lehrerinnen und Lehrer deutlich stärker zu unterstützen – und zugleich in die Pflicht zu nehmen. Im Gespräch mit der APA plädierte er dafür, dass alle Pädagoginnen und Pädagogen einmal im Jahr verpflichtend eine Fortbildung zu einem Thema rund um das psychische Wohlbefinden absolvieren. Zusätzlich brauche es ein strukturiertes Angebot zur regelmäßigen Supervision.
Marboe verweist darauf, dass der Lehrberuf damit eine Sonderrolle einnimmt: „Es ist der einzige Sozialberuf, der das nicht hat“, sagt er mit Blick auf fehlende Supervisionsstrukturen. Nach seiner Vorstellung sollen Lehrkräfte damit nicht nur entlastet, sondern auch besser befähigt werden, Warnsignale bei Schülerinnen und Schülern frühzeitig zu erkennen und professionell darauf zu reagieren. Die Forderung zielt auf eine langfristige Verankerung von Mental-Health-Kompetenz im Schulalltag ab.
Zusätzlichen Druck erzeugt aus Sicht von Fachleuten der Umgang Jugendlicher mit sozialen Medien. Barbara Haid, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP), unterstützt ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige ausdrücklich. „Kinder brauchen keine sozialen Medien“, betont sie und spricht sich für einen altersgerechten, schrittweisen Zugang aus – ähnlich wie beim Führerschein, für den man lernen und eine Prüfung ablegen müsse. Besonders problematisch seien sogenannte „Endless Reels“, also endlos scrollbare Kurzvideo-Formate, die nach Einschätzung von Haid und Marboe stärkere Auswirkungen auf die Psyche haben können als klassische Textnachrichten, während Ängste gleichzeitig diffuser würden.
Dass viele Lehrkräfte im Bereich Social Media weniger sattelfest sind als ihre Schülerinnen und Schüler, sehen die beiden Experten nicht als Nachteil. Marboe zieht den Vergleich mit Suchtprävention: Man müsse „nicht jede Droge ausprobieren, um darüber reden zu können, dass Drogen schlecht sind“. Haid verweist auf Klassen, in denen sich Lehrende digitale Plattformen von den Jugendlichen erklären lassen. Diese bewusste Rollenumkehr könne die Beziehungsebene stärken, weil die Schülerinnen plötzlich als Expertinnen auftreten. Aus Sicht der Befürworter solcher Ansätze ist das Zusammenspiel aus besser geschulten Pädagoginnen, klareren Social-Media-Regeln und strukturierten Unterstützungsangeboten ein zentraler Baustein, um die mentale Gesundheit junger Menschen im Bildungssystem langfristig zu stabilisieren.