TAIPEI, May 7, 2026 /PRNewswire/ -- As quantum computing advances, it introduces cybersecurity risks capable of compromising today's encryption methods. This is accelerating the adoption of post-quantum cryptography (PQC), forcing organizations to rethink how they secure data across distributed environments, especially at the edge. To prepare for this transition, NEXCOM, a leading supplier of network appliances, enables organizations to prepare for PQC today with high-performance, PQC-ready edge cybersecurity solutions.

Unlike traditional cryptography, PQC algorithms rely on larger key sizes and more complex computations, placing increased demands on infrastructure. For enterprises operating edge servers and distributed networks, this creates new performance challenges that require scalable compute, memory, and acceleration capabilities.
NEXCOM's FTA 5190 edge server is purpose-built for advanced cybersecurity workloads and next-generation encryption requirements. Powered by the Intel® Xeon® 6 SoC with up to 36 performance cores, the compact 1U platform supports up to 128GB DDR5 memory and flexible storage. High-speed connectivity includes eight 25GbE SFP+ ports, eight 1GbE ports, and LAN module slot for scalable network expansion.
To meet the computational intensity of PQC, the FTA 5190 leverages Intel® QuickAssist Technology (QAT), enabling parallel acceleration of cryptographic operations. This allows enterprises to maintain strong encryption and high throughput without compromising latency or consuming critical CPU resources needed for AI and analytics at the edge.
Performance testing validates readiness across current and PQC encryption workloads:
NEXCOM FTA 5190 enables a seamless transition to post-quantum cybersecurity, allowing organizations to support today's encryption standards while preparing for a PQC-secured future—without sacrificing performance at the edge. To explore detailed performance insights and test results, please refer to the full solution brief.
About NEXCOM
Founded in 1992 and headquartered in Taipei, Taiwan, NEXCOM is shaping the future of AI-powered networking with its software-defined solutions. Through its Network and Communication Solutions (NCS) unit, NEXCOM delivers cutting-edge platforms for Cybersecurity, OT Security, SD-WAN, SASE, Load Balancing, 5G uCPE, edge AI, and more. NCS specializes in professional design and manufacturing services, enabling reliable and scalable network infrastructures for businesses of all sizes. With a focus on innovation, NEXCOM's solutions empower customers worldwide to build resilient, high-performance networks tailored to the demands of tomorrow's connectivity challenges.
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Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.
Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.
Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.
Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.