XI'AN, China, 13. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Natural Field sorgte auf der Vitafoods Europe 2026 für Aufsehen, wo das Unternehmen seine Liposomenplattform NFco-Loading® und NF TriSolve® vorstellte, eine Formulierung der nächsten Generation für gesundes Altern. NF TriSolve® wurde für die gleichzeitige Bereitstellung mehrerer Wirkstoffe entwickelt und kombiniert co-beladene Liposomen mit Coenzym Q10 und NMN mit Ergothionein und Sialinsäure. Es bietet einen wissenschaftlich fundierten Ansatz zur Förderung der Zellvitalität, strahlender Haut und der Feuchtigkeitsversorgung, was in Studien an Zebrafischen nachgewiesen werden konnte.
Die firmeneigene NFco-Loading®-Technologie ermöglicht die gemeinsame Verkapselung mehrerer Wirkstoffe in einem einzigen liposomalen System, wodurch Stabilität, Dispergierbarkeit und synergistisches Potenzial verbessert werden. Diese Plattform ermöglicht es Formulierungsentwicklern, fortschrittliche Wellness- und Schönheit-von-innen--Lösungen mit verbesserter Leistung der Inhaltsstoffe zu entwickeln.

„Bei Natural Field konzentrieren wir uns auf technologiegestützte Verabreichungssysteme, welche die Wirksamkeit natürlicher Wirkstoffe maximieren", so das Natural Field-Team. „NFco-Loading® stellt eine Schlüsselinnovation für die nächste Generation von Formulierungen für gesundes Altern dar."
Während der Messe tauschte sich Natural Field mit globalen Nutrazeutika-Marken, Formulierungsexperten und Branchenpartnern aus, um Anwendungsmöglichkeiten von Co-Loading-Liposomensystemen in den Bereichen gesundes Altern, Zellgesundheit und Hautgesundheit zu erörtern. Das Unternehmen investiert weiterhin in Forschung und Entwicklung, um die NFco-Loading®-Technologie für wissenschaftlich fundierte nutrazeutische Lösungen voranzutreiben.
Informationen zu Natural Field
Natural Field ist ein technologieorientiertes Unternehmen für Inhaltsstoffe, das sich auf liposomale Verabreichungssysteme und funktionelle nutrazeutische Inhaltsstoffe spezialisiert hat und Formulierungs- und Verabreichungslösungen für globale Nutrazeutik-Marken aus einer Hand anbietet. Weitere Informationen finden Sie unter www.natural-field.com.

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Der Halbleiter- und Lichtkonzern ams-Osram stellt sein Geschäftsportfolio neu auf und setzt dabei verstärkt auf Wachstumsmärkte wie Komponenten für Augmented-Reality-Brillen und intelligente Lichttechnologien. Vorstandschef Aldo Kamper bezeichnete den Verkauf der nicht optischen Sensorsparte an Infineon als wichtigen Schritt, um das Unternehmen „für die Zukunft aufzustellen“. Die Transaktion soll dem Konzern 570 Millionen Euro einbringen und nach aktueller Planung zum 1. Juli abgeschlossen werden.
Mit dem Verkauf trennt sich ams-Osram von einem Geschäftsbereich, der rund sieben Prozent zum Konzernumsatz beigesteuert hat, reduziert im Gegenzug aber die eigene Verschuldung deutlich. Laut Kamper kann die Schuldenlast um etwa ein Drittel gedrückt werden, die jährlichen Zinszahlungen sollen in den kommenden Jahren von rund 300 Millionen Euro auf etwa die Hälfte sinken. Der so gewonnene finanzielle Spielraum soll in den Ausbau bestehender Geschäftsfelder und in neue Produkte fließen.
Im Zentrum der Wachstumsstrategie stehen Komponenten für Augmented-Reality-Brillen. Bereits heute liefert ams-Osram Sensorelemente an Hersteller solcher Systeme, wenn auch in nach Kamps Worten noch „überschaubarem“ Ausmaß. Mittelfristig rechnet der CEO mit einem stark wachsenden Markt: Anfang der 2030er-Jahre hält er weltweit jährlich 50 bis 100 Millionen verkaufte AR-Brillen für denkbar, ab der Mitte des Jahrzehnts möglicherweise mehr. AR-Brillen sollen reale Umgebungen erweitern, Navigationsinformationen einblenden, Gesichtserkennung ermöglichen oder Vitalparameter überwachen; Nutzungsszenarien sieht Kamper in großer Bandbreite.
Parallel dazu baut ams-Osram digitale Photonik- und LED-Lösungen aus, etwa hochauflösende und „intelligente“ Scheinwerfer, die bereits im Automotive-Bereich im Einsatz sind. Dieses Geschäft bringt derzeit Erlöse im zweistelligen Millionenbereich ein, bis 2028 peilt das Management einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro an. Weitere Zukunftschancen sieht der Konzern in Lasersystemen für den Rüstungssektor, wo ebenfalls mit zusätzlichem Wachstum gerechnet wird.
Für den Hauptstandort Premstätten in der Steiermark erwartet das Unternehmen trotz der Portfoliobereinigung keine einschneidenden Einschnitte. Nach Abschluss der Infineon-Transaktion sollen 70 Beschäftigte aus der Entwicklung an den Grazer Infineon-Standort wechseln, während Infineon vorerst weiterhin aus dem Werk in Premstätten beliefert wird. ams-Osram bleibt damit auf absehbare Zeit als Auftragsfertiger aktiv. Die Mitarbeiterzahl am Standort soll von derzeit etwa 1.450 bis 2030 auf 1.550 steigen, gestützt von Förderzusagen der Republik Österreich von bis zu 227 Millionen Euro, unter anderem aus dem EU Chips Act.