Die ViAX-Serie von MOVA bietet dank KI-Dual-Vision-Technologie intelligentere Hindernisvermeidung, adaptive Kartierung und zuverlässigeres Mähen in realen Gärten
BERLIN, 23. Mai 2026 /PRNewswire/ -- MOVA wurde von Frost & Sullivan nach Absatzvolumen bei Mährobotern mit KI-Dual-Vision für den Zeitraum von April 2025 bis März 2026 weltweit als Nr. 1 ausgezeichnet. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für das Unternehmen in der sich schnell entwickelnden Kategorie smarter Outdoor-Produkte. Die Auszeichnung unterstreicht die Führungsposition von MOVA in einem aufstrebenden Segment der robotergestützten Rasenpflege und zeigt die wachsende weltweite Akzeptanz der KI-Dual-Vision-Technologie als wichtigen Technologieansatz für die Rasenpflege im privaten Bereich.

In realen Privatgärten hängt die Mähleistung nicht nur von Abdeckung und Effizienz ab, sondern auch davon, wie gut eine Maschine auf komplexe Umgebungsbedingungen reagieren kann, darunter frei laufende Haustiere, spielende Kinder im Freien, verstreute Gartengegenstände sowie instabile Signalbedingungen unter Bäumen, an Dachkanten oder in schmalen seitlichen Durchgängen. Vor diesem Hintergrund gewinnen kamerabasierte Intelligenz und kabellose automatische KI-Kartierung bei der Gestaltung der nächsten Generation robotergestützter Rasenpflege zunehmend an Bedeutung.
Die Führungsposition von MOVA in dieser Kategorie wird unter anderem von der ViAX Series getragen, die entwickelt wurde, um diese Herausforderungen im Alltag mit UltraEyes™ 1.0, dem KI-Dual-Vision-System von MOVA, zu bewältigen. Auf Basis von zwei Ultra-HDR-KI-Kameras und fortschrittlichen KI-Algorithmen bietet das System eine Erfassungsreichweite von bis zu 50 Metern sowie ein Sichtfeld von 120° × 70°, wodurch der Mäher ein umfassenderes Verständnis der Gartenumgebung erhält. Durch die KI-gestützte 3D-Sensorik mit zwei Kameras kann die ViAX-Serie Rasengrenzen erkennen, Rasenflächen von Nicht-Rasenflächen unterscheiden sowie den Garten automatisch kartieren, was eine präzisere Navigation, Wegplanung und Mähleistung ermöglicht.
Über die Einrichtung hinaus hat MOVA den Fokus darauf gelegt, dass KI-Sensorik im täglichen Betrieb einen konkreten Mehrwert bietet. Ausgestattet mit Ultra-Smart AI Obstacle Avoidance kann die ViAX-Serie mehr als 300 Arten von Hindernissen erkennen und während des Mähens in Echtzeit darauf reagieren.
Die ViAX-Serie ist so konstruiert, dass sie auch in signalschwachen Bereichen des Gartens eine konstante Leistung liefert. Ob unter Bäumen, in der Nähe von Dachüberhängen oder in engen Seitendurchgängen, sein UltraEyes™ 1.0 sorgt für eine zuverlässige Positionierung und präzise Mähleistung auch in Gebieten ohne Satellitensignal. Für Hausbesitzer bedeutet dies weniger Unterbrechungen und eine zuverlässigere Flächenabdeckung bei der täglichen Rasenpflege.
Für Haushalte mit Haustieren baut MOVA auf dieser Fähigkeit mit einem speziellen Animal Friendly Mode auf. Durch die Kombination von KI-Erkennung mit kontextbezogenen Sicherheitsmaßnahmen soll die Funktion unnötige Störungen reduzieren und dazu beitragen, potenzielle Risiken in der Nähe von Tieren zu minimieren. Dazu gehören der Low-Speed Safety Mode (Sicherheitsmodus mit niedriger Geschwindigkeit), individuell anpassbare „Animal Activity"-Zonen sowie ein „Do Not Disturb"-Modus (Nicht-stören-Modus), der Tieren mehr Zeit, Raum und Ruhephasen gibt, wenn sie sich im selben Rasenbereich wie der Mäher aufhalten.
TrueGuard™ ermöglicht Echtzeit-Videoüberwachung des Gartens, Patrouilleneinstellungen außerhalb der Arbeitszeiten sowie Benachrichtigungen, wenn menschliche Aktivität erkannt wird. Mit von TÜV Rheinland zertifiziertem Datenschutz unterstützt das System auch den Schutz der Privatsphäre und macht den Mäher zugleich zu einem intelligenteren Sensorpunkt für sicherere, smartere Außenbereiche.
Bis März 2026 erreichten die kumulierten weltweiten Auslieferungen der Mähroboter von MOVA 300 000 Einheiten und unterstreichen damit das rasante Wachstum der Marke im Bereich smarter Outdoor-Innovationen. Im selben Monat hielt MOVA Schätzungen zufolge einen Marktanteil von 25 % in wichtigen europäischen Märkten für Mähroboter und belegte damit Platz 1. Die ViAX-Serie von MOVA führte außerdem in mehreren europäischen Märkten die Amazon-Bestseller-Rankings an, darunter Deutschland, Italien, Belgien, die Niederlande und Spanien.
Informationen zu MOVA
MOVA ist eine globale Premium-Marke für KI-gestütztes smartes Wohnen, die sich dem Aufbau eines hoch intelligenten und vollständig integrierten Ökosystems verschrieben hat. MOVA entwickelt Produkte für Smart-Home- und Outdoor-Szenarien, die fortschrittliche Technologie mit Alltagstauglichkeit verbinden.
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In der Debatte um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen rücken österreichische Schulen zunehmend in den Fokus. Golli Marboe, Initiator der „Mental Health Days“, fordert, Lehrerinnen und Lehrer deutlich stärker zu unterstützen – und zugleich in die Pflicht zu nehmen. Im Gespräch mit der APA plädierte er dafür, dass alle Pädagoginnen und Pädagogen einmal im Jahr verpflichtend eine Fortbildung zu einem Thema rund um das psychische Wohlbefinden absolvieren. Zusätzlich brauche es ein strukturiertes Angebot zur regelmäßigen Supervision.
Marboe verweist darauf, dass der Lehrberuf damit eine Sonderrolle einnimmt: „Es ist der einzige Sozialberuf, der das nicht hat“, sagt er mit Blick auf fehlende Supervisionsstrukturen. Nach seiner Vorstellung sollen Lehrkräfte damit nicht nur entlastet, sondern auch besser befähigt werden, Warnsignale bei Schülerinnen und Schülern frühzeitig zu erkennen und professionell darauf zu reagieren. Die Forderung zielt auf eine langfristige Verankerung von Mental-Health-Kompetenz im Schulalltag ab.
Zusätzlichen Druck erzeugt aus Sicht von Fachleuten der Umgang Jugendlicher mit sozialen Medien. Barbara Haid, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP), unterstützt ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige ausdrücklich. „Kinder brauchen keine sozialen Medien“, betont sie und spricht sich für einen altersgerechten, schrittweisen Zugang aus – ähnlich wie beim Führerschein, für den man lernen und eine Prüfung ablegen müsse. Besonders problematisch seien sogenannte „Endless Reels“, also endlos scrollbare Kurzvideo-Formate, die nach Einschätzung von Haid und Marboe stärkere Auswirkungen auf die Psyche haben können als klassische Textnachrichten, während Ängste gleichzeitig diffuser würden.
Dass viele Lehrkräfte im Bereich Social Media weniger sattelfest sind als ihre Schülerinnen und Schüler, sehen die beiden Experten nicht als Nachteil. Marboe zieht den Vergleich mit Suchtprävention: Man müsse „nicht jede Droge ausprobieren, um darüber reden zu können, dass Drogen schlecht sind“. Haid verweist auf Klassen, in denen sich Lehrende digitale Plattformen von den Jugendlichen erklären lassen. Diese bewusste Rollenumkehr könne die Beziehungsebene stärken, weil die Schülerinnen plötzlich als Expertinnen auftreten. Aus Sicht der Befürworter solcher Ansätze ist das Zusammenspiel aus besser geschulten Pädagoginnen, klareren Social-Media-Regeln und strukturierten Unterstützungsangeboten ein zentraler Baustein, um die mentale Gesundheit junger Menschen im Bildungssystem langfristig zu stabilisieren.