Da nur 40 % der KI-Pilotprojekte die Produktionsphase erreichen, präsentiert Intellias einen pragmatischen Ansatz für die KI-Transformation, um die Lücke zwischen Strategie und Ergebnis zu schließen
CHICAGO, 6. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Intellias, ein auf KI spezialisierter Partner für Produktentwicklung und digitale Lösungen, stellt seinen pragmatischen Ansatz für die KI-Transformation vor – einen strukturierten Leitfaden, der Unternehmen dabei unterstützt, den Übergang von Initiativen in der Anfangsphase zur Produktionsreife zu vollziehen, indem er die Art und Weise verändert, wie Softwaresysteme entwickelt und betrieben sowie KI-Lösungen skaliert werden. Das Pragmatic AI Playbook von Intellias basiert auf einer entscheidenden Kompetenz: der direkten Anwendung von KI in der Softwareentwicklung und im IT-Betrieb, damit Unternehmen ihre KI-Investitionen zügig in messbare Geschäftsergebnisse umsetzen können.

Diese Ankündigung erfolgt zu einem entscheidenden Zeitpunkt. Technologieunternehmen geben zwar an, dass sie im Jahr 2026 einen Schwerpunkt auf KI legen und ihre Investitionen in diesem Bereich um 44 % erhöhen wollen, doch haben sie Schwierigkeiten, ihre Investitionen rentabel zu machen. Fast die Hälfte der IT-Leiter gibt an, hinter den Erwartungen zurückzubleiben, da nur bis zu 41 % der Proof-of-Concepts (POCs) im Bereich KI und generative KI den Weg in die Produktion finden.
„Die Branche diskutiert seit zwei Jahren über das Potenzial von KI. Was Unternehmen jetzt brauchen, ist ein klarer Weg von der Strategie zu den Ergebnissen. Durch den Einsatz von KI können sie höhere Umsätze und bessere Investitionsrenditen erzielen. Aber nicht jedes Unternehmen weiß, wie es diesen Wandel vollziehen kann. Wir bei Intellias unterstützen Unternehmen dabei, KI vom Pilotprojekt in den Produktionsbetrieb zu überführen, indem wir die Art und Weise, wie Technologie entwickelt und betrieben wird, neu gestalten – wir setzen KI direkt in der Software-Entwicklung und im IT-Betrieb ein, um mit Klarheit und Zuversicht voranzukommen."
Vitaly Sedler, Geschäftsführer und Mitbegründer von Intellias
Das Pragmatic AI Playbook von Intellias sorgt in komplexen, regulierten Branchen für messbare Ergebnisse. Fallstudien belegen Kosteneinsparungen von bis zu 70 %, eine bis zu 1,5-mal schnellere Markteinführung sowie kürzere Lieferzyklen.
Eine Einrichtung des Gesundheitswesens nutzte eine lizenzierte Plattform eines Drittanbieters, um ihre Anwendungen für Pflegekräfte zu betreiben. Intellias wandte sein KI-Implementierungsmodell an, um Anforderungen zu erarbeiten, Kernfunktionalitäten zu entwickeln und die Anwendungsarchitektur neu zu gestalten. Innerhalb weniger Tage wurde ein funktionsfähiges Produkt geliefert, das rasch in die Produktion überging. Das Unternehmen senkte die Gesamtinvestitionskosten um fast 50 %, verkürzte die Markteinführungszeit um das 1,5-Fache und erlangte die volle Kontrolle über ein geschäftskritisches System zurück.
Ein weltweit tätiges Mobilitätsunternehmen musste für eine Branchenveranstaltung eine Digital-Twin-Plattform der nächsten Generation bereitstellen, wobei der Zeitplan von entscheidender Bedeutung war. Intellias setzte KI-gestützte Entwicklungsmethoden und KI-Agenten ein, um die Erstellung der Benutzeroberfläche zu automatisieren, und lieferte innerhalb eines Tages eine produktionsreife Lösung sowie innerhalb von sechs Wochen eine vollständig integrierte Lösung. Dadurch konnte das Unternehmen die Lieferkosten um etwa 70 % senken.
Ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Identitäts- und Standorttechnologie hatte über ein Portfolio von mehr als 80 Produkten hinweg riesige Mengen an Kundendaten angesammelt. Intellias lieferte eine einheitliche, AWS-native Datenplattform und setzte dabei eine proprietäre AI Ready Data Engine-Methodik ein, um die Modernisierung der Plattform mit automatisierter Kundenintelligenz in Einklang zu bringen. Das Ergebnis war eine neue Einnahmequelle, 33 Milliarden verarbeitete Datenpunkte, 22.000 kontospezifische Empfehlungen sowie eine skalierbare Grundlage für die Entwicklung von KI im Unternehmensmaßstab.
„Wir erleben derzeit einen grundlegenden Wandel in allen Branchen. KI-gestütztes Engineering hat sich schneller als jede andere Technologie zuvor zu einem Wettbewerbsvorteil entwickelt. Es hilft Unternehmen dabei, komplexe Sachverhalte zu bewältigen, Kosten zu senken und Wartungsarbeiten zu automatisieren. Die Unternehmen, die sie jetzt einführen, werden in den nächsten zehn Jahren in ihren Branchen führend sein."
Andriy Terlyha, Leiter des Bereichs Delivery und Partner bei Intellias
Im Mittelpunkt des Pragmatic AI Playbook von Intellias stehen zwei strategische Ausrichtungen: Technologie- und Unternehmenstransformation. Die technologische Transformation schafft die Grundlage für die Unternehmenstransformation, und gemeinsam ermöglichen sie es Unternehmen, geschäftlichen Mehrwert zu erzielen.
Im Mittelpunkt der technologischen Transformation steht der Einsatz von KI zur Verbesserung der Entwicklung von Software und IT-Systemen:
Die Unternehmenstransformation beginnt mit der Schaffung solider Datengrundlagen und einer soliden Daten-Governance. Organisationen können ihre Wirkung auf drei Ebenen entfalten:
Informationen über Intellias
Intellias ist ein Partner für KI-gestützte Produktentwicklung und digitale Lösungen. Intellias arbeitet mit Unternehmen weltweit zusammen, um sie dabei zu unterstützen, KI-gestützte Innovationen in großem Maßstab umzusetzen und preisgekrönte Lösungen auf den Markt zu bringen. Seit mehr als 20 Jahren hat Intellias fundierte Fachkompetenz in den Bereichen Mobilität, Gesundheitswesen und Biowissenschaften, Finanzdienstleistungen sowie im Einzelhandel aufgebaut. Intellias erzielt für seine Kunden, darunter HERE Technologies, ZEEKR, FinCompare, TomTom und Travis Perkins, greifbare Geschäftsergebnisse.
Intellias: klare Ergebnisse in Aussicht.
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Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.
Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.
Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.
Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.