Hyundai IONIQ 6 N Crowned 2026 World Performance Car

02.04.2026
  • IONIQ 6 N named 2026 World Performance Car, marking the second time in three years that Hyundai's N brand has secured the award after IONIQ 5 N in 2024
  • This marks the fifth consecutive year Hyundai Motor has been honored at the World Car Awards

NEW YORK and SEOUL, South Korea, April 2, 2026 /PRNewswire/ -- Hyundai Motor Company has achieved a significant victory at the 2026 World Car Awards, the IONIQ 6 N named the World Performance Car. The winners of the 22nd annual awards were announced live today at a ceremony during the 2026 New York International Auto Show.

Hyundai IONIQ 6 N Crowned 2026 World Performance Car

"This recognition from the World Car Awards jury means a great deal to the thousands of people at Hyundai who designed, engineered, and built this vehicle. Customers appreciate great design, advanced technology, and real-world value that the IONIQ 6 N offers. We are grateful to the jury for this honor. And we are grateful to the customers around the world who choose Hyundai every day and inspire everything we build. This award belongs to them and to the team that earned it." José Muñoz, President and CEO of Hyundai Motor Company

What Are the Key Features of the Winning Vehicle?

IONIQ 6 N triumphed in the World Performance Car category by redefining high-performance for the electric era. It combines thrilling power with sophisticated, driver-focused technology for both track and road.

  • Exceptional Performance: IONIQ 6 N delivers up to 641 hp with N Grin Boost, accelerating from 0 to 62 mph in just 3.2 seconds.
  • Driver-Focused Features: N e-Shift provides the feel of a real gearshift, while N Active Sound+ delivers an engaging sound experience.
  • Advanced Battery Technology: The 84.0 kWh battery can charge from 10 percent to 80 percent in about 18 minutes with a 350-kW charger under optimal conditions.

How Do These Honors Build on Hyundai's Success at the World Car Awards?

This is the fifth consecutive year that Hyundai Motor has been recognized at the World Car Awards, a testament to its continued leadership in automotive innovation. Previous major wins include:

  • 2025: INSTER (CASPER Electric) – World Electric Vehicle
  • 2024: IONIQ 5 N – World Performance Car
  • 2023: IONIQ 6 – World Car of the Year, World Electric Vehicle, World Car Design of the Year
  • 2022: IONIQ 5 – World Car of the Year, World Electric Vehicle, World Car Design of the Year

This consistent recognition underscores Hyundai Motor's leadership as the brand continues to push the boundaries of design and technology.

More information about Hyundai Motor and its products can be found at:

https://www.hyundai.com/worldwide/en/ or Newsroom: Media Hub by Hyundai

Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2948097/IONIQ_6_N.jpg

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Rückwirkende Zulagen und hohe Nachzahlungen: Grünen-Kritik an Personalvertretung wächst

03.04.2026

Die Grünen verschärfen ihre Kritik an den erhöhten Zulagen für freigestellte Personalvertreter im öffentlichen Dienst und stellen die Dreierkoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS zunehmend unter Rechtfertigungsdruck. Nach einer Serie parlamentarischer Anfragen wirft die Partei der Regierung mangelnde Transparenz vor und spricht von einer „Mauer“ bei der Beantwortung detaillierter Fragen. Besonders im Visier steht die Dienstrechtsnovelle, mit der die Zulagen Ende 2025 gesetzlich angehoben und rückwirkend bis 2023 wirksam wurden.

Der Kern des Konflikts reicht zurück in den vergangenen Dezember: Damals beschloss der Nationalrat die deutliche Anhebung der Zulagen für Personalvertreter, während gleichzeitig eine bereits im Jahr davor fixierte Lohnerhöhung für alle öffentlich Bediensteten verschoben wurde. Den Vorwurf der Grünen, es habe einen politischen „Abtausch“ mit der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) gegeben – höhere Zulagen für Personalvertreter gegen das Aufschieben der Gehaltserhöhung –, weisen sowohl das Büro des zuständigen Staatssekretärs Alexander Pröll (ÖVP) als auch die GÖD energisch zurück. Brisant ist dabei, dass auch die Grünen der Novelle ursprünglich zugestimmt hatten und dies später mit kurzfristigen Änderungen im Gesetzesentwurf begründeten.

Neue Brisanz erhält die Debatte durch Details, die aus den Regierungsantworten auf die Grünen-Anfragen hervorgegangen sind. Laut der stellvertretenden Klubobfrau Sigrid Maurer bestätigte Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS), dass die Zulagen für Personalvertreter in seinem Ressort künftig bis zu 3.580 Euro im Monat erreichen können. Weil die Regelung rückwirkend gilt, ergeben sich teils hohe Nachzahlungen. So habe das Justizministerium nach Angaben der Grünen in einem Einzelfall eine Nachzahlung von fast 109.000 Euro bestätigt. Im Justizbereich insgesamt sollen Nachzahlungen in der Größenordnung von über einer Million Euro anfallen, wobei diese Gesamtsumme laut einer APA-Sichtung der Anfragebeantwortung nicht eindeutig verifiziert wurde.

Für die Grünen zeigt der Fall eine strukturelle Schieflage im Umgang mit Mitteln im öffentlichen Dienst. Sie sprechen von „hunderten Personen“, die von den neuen Bestimmungen profitieren und „Millionen an Zulagen“ erhalten – eine Einschätzung, die sich auf die Summe aller Ressorts bezieht, aber auf Basis der vorliegenden Antworten nicht im Detail beziffert ist. Während Regierung und Gewerkschaft den Verdacht eines Deals zurückweisen, drängen die Grünen auf weitere Offenlegung und stellen die Frage nach der politischen Prioritätensetzung: Sonderzulagen für Personalvertreter auf der einen Seite, verschobene Lohnerhöhung für das gesamte öffentlich Bediensteten-Kollektiv auf der anderen. Wie die Koalition auf den wachsenden Druck reagiert, bleibt vorerst offen.