LONDON, May 20, 2026 /PRNewswire/ -- Elliott Investment Management L.P. and Elliott Advisors (UK) Limited ("Elliott"), which advise funds that together own approximately 6% of Nippon Express Holdings, Inc. ("Nippon Express" or the "Company"), today issued the following statement:

Elliott's investment in Nippon Express reflects our belief in the fundamental strength of the Company's business as the leading freight forwarder in Japan. Despite its dominant position and strong competitive advantage, Nippon Express is deeply undervalued relative to its peers. Closing the gap to Nippon Express' intrinsic value will require bold and ambitious steps which should include: a pause and re-evaluation of the current M&A strategy, the introduction of measures to increase profitability and right sizing the balance sheet to improve capital efficiency. We look forward to continuing to work constructively with Nippon Express to unlock its full value for all shareholders.
About Elliott
Elliott Investment Management L.P. (together with its affiliates, "Elliott") manages approximately $79.8 billion of assets as of December 31, 2025. Founded in 1977, it is one of the oldest funds under continuous management. The Elliott funds' investors include pension plans, sovereign wealth funds, endowments, foundations, funds-of-funds, high net worth individuals and families, and employees of the firm. Elliott Advisors (UK) Limited is an affiliate of Elliott Investment Management L.P.
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Die Semperit AG Holding hat ihre mit Spannung erwartete Stellungnahme zum freiwilligen Übernahmeangebot der B&C Holding Österreich GmbH vorgelegt – ohne eine klare Empfehlung für oder gegen die Annahme auszusprechen. In der am 4. Mai 2026 veröffentlichten Äußerung arbeitet der Vorstand die aus seiner Sicht wesentlichen Argumente beider Seiten heraus und beschreibt das Papier ausdrücklich als Orientierungshilfe für die Aktionärinnen und Aktionäre. Der Aufsichtsrat schließt sich der Analyse an und verzichtet ebenfalls auf eine eigene Annahme- oder Ablehnungsempfehlung.
Kern der Offerte ist ein Angebotspreis von 15,00 Euro je Aktie. Damit verbindet sich laut Semperit eine Prämie von 25,2% auf den unbeeinflussten Schlusskurs vom 17. März 2026, also den Kurs vor Bekanntgabe des Angebots. Der Vorstand verweist zudem darauf, dass der angebotene Preis über den historischen Durchschnittskursen der Semperit-Aktie liegt und Investoren einen Ausstieg ermöglicht, der nicht von der jeweils gegebenen Marktliquidität abhängt – ein Argument vor allem für Anteilseigner mit kurzfristigem Liquiditätsbedarf oder begrenztem Anlagehorizont.
Dem stellt das Management deutliche Vorbehalte gegenüber. So liegt der Angebotspreis nach der veröffentlichten Stellungnahme unter dem Buchwert von 20,20 Euro je Aktie. Außerdem verweisen Vorstand und Aufsichtsrat auf aktuelle Analystenschätzungen von bis zu 22,00 Euro je Aktie. Aus ihrer Sicht bildet die Offerte damit nicht das volle mittel- bis langfristige Wertsteigerungspotenzial des Unternehmens ab. Wer das Angebot annimmt, verzichtet zugleich auf mögliche zukünftige Ertragschancen, falls sich Geschäft und Marktumfeld günstiger entwickeln sollten.
Ob die Annahme wirtschaftlich sinnvoll ist, hänge daher maßgeblich von der individuellen Situation der Anleger ab, betont Semperit. Eine Rolle spielten insbesondere der persönliche Anschaffungspreis, der geplante Anlagehorizont, der eigene Liquiditätsbedarf und steuerliche Überlegungen, ebenso wie Erwartungen an die weitere Entwicklung des Unternehmens und der Märkte. Vorstand und Aufsichtsrat empfehlen den Aktionärinnen und Aktionären, ihre persönlichen Verhältnisse sorgfältig zu prüfen und bei Bedarf fachkundigen Rat einzuholen. Die vollständigen Äußerungen zum Angebot sind auf der Semperit-Website im Investor-Relations-Bereich abrufbar; der nächste wichtige Termin im Finanzkalender ist die Quartalsmitteilung am 13. Mai 2026.