IRVINE, Kalifornien, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Aurzen hat heute seine Kampagne „Big Summer Moments" gestartet und lädt Fußballfans dazu ein, die größten Momente dieser Saison noch intensiver und mitreißender zu erleben. Die Kampagne vereint müheloses Streaming, intelligente Automatisierung und mobiles Großbild-Fernsehen und stellt intelligente Projektoren in den Mittelpunkt, die sich ideal für Spieltage, Filmabende und gemeinsames Home-Entertainment eignen – mit zeitlich begrenzten Rabatten von bis zu 40 %.

An der Spitze des Sortiments steht der EAZZE D1 MAX, der weltweit erste ultrahelle Projektor mit Android TV OS 14.0 und dem neuesten Google TV. Mit einer SGS-zertifizierten Helligkeit von 1000 ANSI-Lumen, Dolby Audio, MEMC-Bewegungskompensation und vollautomatischer Bildanpassung bietet er ein makelloses Seherlebnis bei minimalem Einrichtungsaufwand. Fans in den USA können sich dieses Flaggschiff-Modell jetzt bei Amazon für 279,98 USD sichern – das entspricht einer Ersparnis von 20 % gegenüber dem Listenpreis von 349,99 USD.
Der BOOM mini ist ein All-in-One-Google-TV-Projektor, der native 1080p-Schärfe, 500 ANSI-Lumen, einen speziellen Kindermodus und Zugriff auf über 10.000 Apps bietet. Jetzt mit Aurzens proprietärer VibeBass™-Audiotechnologie aufgerüstet – mit zwei symmetrischen Lautsprechern, vier passiven Akustikmodulen und einem KI-optimierten DSP mit Impact Sync – liefert er tiefe, stadionähnliche Bässe ohne dumpfes Dröhnen. Warten Sie nicht mit dem Upgrade: Käufer in den USA können sich diesen bahnbrechenden Sound mit einem massiven Rabatt von 34 % für 229,98 USD sichern, während Käufer in Großbritannien bei einem Preis von 237,48 £ sofort über 112 £ sparen. Für europäische Fans bietet dieses leistungsstarke Kraftpaket mit zahlreichen Funktionen ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis für nur 279,97 €.
Aurzen stellt außerdem den EAZZE D1R vor, der von Roku TV, Amerikas führender Streaming-Plattform, betrieben wird. Mit Hunderten von integrierten Streaming-Kanälen, 1080p-Full-HD-Projektion und zwei 5-W-Lautsprechern mit Dolby Audio bietet der D1R ein echtes All-in-One-Home-Entertainment-Erlebnis für Wohnzimmer, Schlafzimmer und den Außenbereich. In den USA wird der EAZZE D1R ab dem 20. Mai für nur 119,99 USD erhältlich sein. In Großbritannien soll er am 1. Juni auf den Markt kommen – als erster Roku TV Smart Projector, der das volle Streaming-Erlebnis der Plattform in britische Haushalte bringt, einschließlich lokaler Apps wie BBC iPlayer und ITVX – zu einem außergewöhnlichen Aktionspreis von nur 129,99 £, gegenüber dem Listenpreis von 199,99 £.
Abgerundet wird das Sortiment durch den EAZZE D1 air, der über zertifizierte Unterstützung für Netflix, YouTube und Prime Video verfügt, innerhalb von 8 Sekunden hochfährt, ein drehbares Design, ToF-Autofokus und Trapezkorrektur sowie Kompatibilität mit USB-C-Powerbanks mit 65 W bietet. In Europa können Outdoor-Fans diesen perfekten tragbaren Begleiter mit einem Rabatt von 25 % für 149,99 € erwerben.
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Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.
Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.
Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.
Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.